Gesundes Heilklima in reizvollen Urlaubsorten
Gesundes Heilklima und eine freundlich entspannte Atmosphäre. Da fühlt man sich einfach wohl und lebt auf. Mittlerweile gibt es in Deutschland über 50 Heilklimatische Kurorte, die reizvolle Luft und liebenswerte Landschaft mit vielseitigen Angeboten kombinieren.
Das staatlich anerkannte Gütesiegel erhält nur, wer die therapeutische Wirksamkeit des Klimas und eine dauerhaft hohe Luftqualität wissenschaftlich nachweisen kann. Die Klimawerte werden regelmäßig überprüft.
Die Kurorte zeichnen sich außerdem durch medizinisch-therapeutische Einrichtungen, kompetentes Fachpersonal und schöne Kuranlagen aus. Die ausgedehnten Wanderwege können für Terrainkuren eingesetzt werden. Und das alles in gesunder Natur und einer Umwelt, in der das außergewöhnlich umfangreiche Freizeit- und Kulturprogramm der Kurorte so richtig Spaß macht!
Reiz- und Schonfaktoren
Alle Heilklimatischen Kurorte sind von der Natur verwöhnt. Bei ihrer Einteilung in bioklimatische Zonen unterscheidet man zwischen Reizstufen und Schonstufen.
Bei akuten gesundheitlichen Problemen empfiehlt sich eher ein schonenderes mildes Klima. Reizklima eignet sich dagegen bestens zur Vorbeugung und Abhärtung.
Mittelgebirgsklima
Schonklima – Höhenreiz und Strahlungsfaktoren sind im Mittelgebirgsklima gegenüber dem Hochgebirgsklima deutlich abgeschwächt.
Therapeutisch von Bedeutung sind vor allem die Schonfaktoren des Waldklimas.
Zu diesen zählen in der Hauptsache die hohe Luftreinheit und die geringe Wärmebelastung. Das Mittelgebirgsklima eignet sich bestens für Klimatherapien. Sämtliche Krankheitsbilder können behandelt werden. Wegen der niedrigen Reizintensität eignet sich das Mittelgebirgsklima auch für Personen mit verminderter Belastbarkeit und zur Rekonvaleszenz.






