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Klimaschutz - Wissen und Informationen

Fördermittel - Datenbanken und Informationen

Im folgenden erhalten Sie einen Überblick über die verschiedene Fördermittel. 
Diese können in Form eines Zuschusses oder als Kredite erhalten. Dabei sind die 
meisten so erhaltenen Zuschüsse nicht zurückzuzahlen und die Kredite werden Zinsgünstig und meist mit einem Tilgungszuschuss ausgewiesen.
Dabei sind es sehr viele verschiedene Bereiche die durch Fördermittel abgedeckt werden. 

 

Wichtig bei allen Förderungen:

Es ist darauf zu achten, ob die Maßnahme bereits vor dem Antrag begonnen werden darf oder nicht!
Meist ist dies nicht der Fall und der Förderantrag muss vorher gestellt werden. 

Die KfW Bankengruppe gibt zinsgüsntige Kredite und Tilgungszuschüsse als auch Zuschüsse zu verschiedenen Programmen aus. Dabei steht vor allem die Energieeinsparung und die Sanierung im Vordergrund. 
Förderprogramme der KfW haben meist Voraussetzungen, welche erfüllt werden müssen. 
Diese sind in den jeweiligen Merkblättern und Informationen nachzulesen. 

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gibt Förderungen im Bereich der energetischen Modernisierungen aus. Dabei sind die Förderungen Zuschüsse, die sich anteilig nach den Gesamtkosten der Anlagentechnik richten. Häufig beziehen sie sich aber auch auf die Leistung von Neuanlagen (Beispiel Wärmepumpen). 

 

Die BAV übernimmt die Regulierung der Förderung für die Errichtung der Ladesäuleninfrastruktur für Elektroautos.

www.bav.bund.de

Die NRW.Bank fördert ebenfalls den Bereich der Gebäudesanierung mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen.

 

Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) enthält alle relevanten Förderprogramme aus  allen Bereichen für alle Antragsberechtigten. Diese können nach Bundesland, Fördergebiet und Art der Förderung sortiert werden.  Gleichzeitig erhält man hier alle Merkblätter oder Verlinkungen zu den jeweiligen Fördergebern. 

 

Das FörderNavi der Energieagentur NRW stellt vereinfacht die möglichen Förderungen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und Energetische Sanierung/Modernisierung dar. 
 

http://www.foerder-navi.de/

Energieberatung und allgemeine Informationen

Energieberatung und Informationen rund um das Thema Erneuerbare Energie/Sanieren

Es gibt verschiedene Möglichkeiten Informationen zum Thema Erneuerbare Energien und energetische Sanierung zu erhalten.
Neben den lokalen Klimaschutzmanagern der Gemeinden, den ansässigen Stadt- und Regionalwerken und Energieberatern gibt es 
unterschiedliche Institute und Möglichkeiten diese zu erhalten. 

Energie sparen

Energie im Haushalt sparen kann jeder. Dabei ist es egal ob man Strom spart oder seinen Wärmeverbrauch reduziert. Das beeinflusst nicht nur das eigene Portemonnaie, sondern auch das Klima positiv. 

 


Strom sparen im Haushalt

Unnötiger Stromverbrauch durch Stand-By

Die Stand-By-Funktion vieler Geräte, gerade im Unterhaltungsbereich, kann auf das Jahr gesehen einen sichtbaren Anteil an den Stromkosten haben. Je mehr solcher Geräte vorhanden, desto höher ist die Stromrechnung.

Dabei ist durch Tests bekannt, dass HiFi-Anlagen und Boxen mit 30 bis teilweise 50€ pro Jahr pro Gerät und Fernseher mit ca. 15 € pro Gerät zu Buche schlagen können. Weitere Verbraucher sind der PC, der Monitor oder der Drucker. Diese können je nach Modell und Größe nochmals jeweils mit bis zu 15 € zu Buche schlagen.

Um diese Kosten einzuschränken empfiehlt es sich Steckdosenleisten einzusetzen. Diese sind ab ca. 5 € im Baumarkt oder im Elektrofachhandel zu erhalten und sorgen mit einem einfachen Druck des Schalters für das vollständige Abschalten der angeschlossenen Geräte.

Sparen durch höhere Energieeffizienz

Altgeräte verbrauchen meist viel Strom. Daher sollten sie getauscht werden. Erhöhe ich die 
Energieeffizienz (Erkennbar durch das Energielabel) so habe ich einen reduzierten Stormbedarf 
des Geräts was sich wiederum auf den Stromverbrauch auswirkt. 
Dies senkt nachhaltig die Stromkosten.

Wichtig:

Nicht immer sind Neugeräte auch wirtschaftlich sinnvoll. Man sollte vorher ein wenig kalkulieren ob 
sich das Neugerät in der Benutzungsdauer rechnet oder nicht. 
Es sollten daher nicht jedes Jahr neue Geräte gekauft werden. Der dabei enstehende Elektroschrott
schadet auch der Umwelt. 
Meist reicht es Großgeräte wie Kühlschränke o.ä. alle 10 bis 15 Jahre zu tauschen. 

Augen auf beim Technikkauf

Bei allen neuen Elektrogeräten ist ein Energielabel aufgedruckt oder aufgeklebt, welches den durchschnittlichen Energieverbrauch bei normalem Gebrauch im Jahr angibt. Dabei empfehlen sich Geräte mit einer Wertung von A+ oder höher. Auch wenn diese häufig ein wenig mehr kosten, wie vergleichbare Geräte, so wird es Ihnen ihre Geldtasche schnell danken. 

Alte Waschmaschine tauschen

Eine alte Waschmaschine hat nicht nur einen höheren Wasserbedarf als neue Geräte sondern auch einen höheren Strombedarf. Beides senken Sie durch den Einsatz eines neuen Geräts beim Waschen. Generell sollten Sie überlegen 15 bis 20 Jahre alte Geräte zu ersetzen, da diese im Punkto Energiebedarf bei weitem nicht mit den neuen Geräten mithalten können. 

Beim Waschen sollten Sie darauf achten, dass Sie auf die Vorwäschefunktion soweit möglich verzichten. Auch sollte eine Waschmaschine im Optimum immer voll beladen sein. Sparprogramme sollten auch eingesetzt werden. Auch moderne Geräte haben heutzutage einen Warmwasseranschluss. Diesen können Sie nutzen wenn Sie Solarthermie oder eine Wärmepumpe im Einsatz haben. 

Wäsche bei gutem Wetter draußen trocknen

Bei gutem Wetter die Wäsche druaßen auf der Wäscheleine oder 
dem Wäscheständer aufhängen. Das spart den Trockner. Dabei kann
die Wäsche auch im Winter druaßen aufgehangen werden. Das Trocknen dauert zwar länger, aber die Wäsche wird auch weicher. 

Gefriereinheit der Personenzahl anpassen

Kaufen Sie ihre Gefriergeräte stets nach der Anzahl der Personen im Haushalt. Alles was zu überdimensioniert ist erhöht ihren Stromverbrauch. 

Hier eine kleine Auflistung:

Eine Person  Max. 100 Liter Fassungsvermögen

Zwei Personen Max. 180 Liter Fassungsvermögen

Drei Personen Max. 240 Liter Fassungsvermögen

Vier oder mehr  Über 240 Liter Fassungsvermögen

Allgemeine Tipps zu Kühl- und Gefrierschränken/Truhen

  • Tür schnell schließen
  • Keine warmen Lebensmittel in den Kühlschrank stellen
  • Gefriergut im Kühlschrank auftauen; dauert zwar länger aber kühlt die Umgebung mit
  • Gekühlte Lebensmittel schnell in den Kühlschrank zurückstellen, so müssen diese nicht erneut stark gekühlt werden.
  • 7°C im Kühlschrank und -18 °C in Gefriereinheiten gilt als optimal für den Betrieb
  • Eis im Gefrierfach vermeiden
  • Türdichtungen sauber halten und bei Beschädigung tauschen
  • Kühlschrank nicht zu voll packen, verhindert die Zirkulation der Luft

Sparen beim Backen und Kochen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten beim Kochen Energie zu sparen.

Dazu zählen folgende Punkte

  • Deckel auf dem Topf senkt den Stromverbrauch um 1/3
  • Nur so viel Wasser erhitzen wie notwendig
  • Schnellkochtopf nutzen, wenn er vorhanden ist. Dieser spart bis zu 30 % des Stroms und sogar bis zu 50% der Kochzeit.
  • Topfgröße muss zur Kochfläche passen.
  • Wasser für Tee und andere warme Getränke im Wasserkocher erhitzen und die Eier im Eierkocher kochen. 
  • Mikrowelle nur wenn notwendig nutzen, da sie immer noch reine Energiefresser sind

Geschirrspüler nutzen

Statt das Geschirr von Hand zu spülen sollten Sie es nach Möglichkeit in einem Geschirrspüler säubern. Der Wasserverbrauch ist dort um 75% und der Stromverbrauch um ca. 50% geringer. Beim Kauf eines Geschirrspülers sollten Sie nicht nur auf den Stromverbrauch sondern auch auf den Wasserverbrauch achten, denn ansonsten muss eine zu hohe Menge an Wasser im Geschirrspüler mittels Strom erhitzt werden. 

Einen Geschirrspüler immer nur vollständig gefüllt nutzen und Vorspülprogramme vermeiden. Wer einen Warmwasseranschluss durch eine Wärmepumpe oder durch eine Solarthermie-Anlage besitzt kann diesen auch für heutige Spülmaschinen nutzen, da diese meist einen solchen Anschluss haben. 

Alte Lampen gegen LED-Beleuchtung tauschen

Die Beleuchtung im privaten Haushalt ist einer der Stromfresser in deutschen Haushalten. Auch heutzutage sind immer noch alte Glühbirnen im Einsatz. Dies liegt vor allem am Preis der energieeffizienten LED-Beleuchtung. Diese ist um ein vielfaches teurer als die herkömmliche Glühbirne. Auch Halogen-Glühbirnen kommen immer noch häufiger zum Einsatz. Auch hier entscheidet der Preis. Diese Art von Glühbirnen ist zwar deutlich effizienter als normale Glühbirnen, jedoch erzeugt sie nahezu gleiche Anteile an Wärme, wie die herkömmlichen Glühbirnen (ca. 90% der Energie als Wärmeenergie und nicht als reine Lichtquelle) Vieler Orts wurden alte Glühbirnen sogar als Wärmeerzeuger verkauft, um alte Restbestände zu leeren. Auch Energiesparlampen sind eine mögliche Lösung. Hier muss jedoch der meist schädliche Inhalt dieser Lampen (Quecksilber) entsorgt werden. Der Einsatz von LED-Beleuchtung ist hier die beste Wahl, auch wenn diese im Preis immer noch hoch stehen. Jedoch lässt sich schon zeitnah eine Einsparung im Stromverbrauch feststellen. Wer jedoch auf Energiesparlampen zurückgreifen möchte fährt damit immer noch besser als mit alten Glühbirnen. 

Und wichtig: Nutzen Sie die Lampen nur wenn Sie wirklich nicht genügend Tageslicht zur Verfügung haben. Ansonsten lohnt es sich nicht den Lichtschalter zu betätigen. 

Wärme sparen im Haushalt

Besser neu und effizient

Ersetzen sie ihre alte Heizungsanlage (Älter als 20 Jahre) durch eine neue Anlage. Diese besitzen einen besseren Wirkungsgrad und sind damit effektiver im Verbrauch. 
Überprüfen sie jedoch zuerst die Wirtschaftlichkeit. Nicht jede neue Anlagentechnik rechnet sich auch für sie. 
Dies ist immer im Individualfall zu betrachten. Verzichten Sie, wenn möglich, auch auf den Einsatz koventioneller Brennstoffe, wie Öl oder Gas und 
betrieben sie ihre Anlage regenerativ. Ob Wärmepumpe mit Regenerativstrom (Auch bei Geothermie), Solarenergie oder Holz. Es gibt viele Alternativen.
Beachten Sie jedoch auch, dass es meist nicht mit dem Tausch der Erzeugungsanlage getan ist, sondern auch das System herum betrachtet werden sollte. 
Dies beeinflusst natürlich die Kosten für eine Neuanlage.
Unterstützung erhalten Sie dabei in Form von Fördermitteln. Entweder bekommen SIe für die Umsetzung Zinsgünstige Kredite oder Zuschüsse. Achten Sie jedoch hier
auf mögliche Voraussetzung zum Erhalt der Fördergelder. 
Auch gibt es immer häufiger die Möglichkeit eine Neuanlage in Form eines sogenannten Contractings zu erwerben. Das Contracting enthält sozussagen eine Dienstleistung und 
eine Leihgebühr plus meist eine Verbrauchsgebühr für die ausgewählte Anlage. Erkundigen Sie sich dazu bei lokalen Handwerksbetrieben oder Stadtwerken.   
Bei richtiger Planung steht der neuen Heizungsanlage nichts mehr im Weg. 

Winterzeit und Sommerzeit beachten - Tagesrhythmus richtig einstellen

Eine Heizungsanlage kann heutzutage sehr vielseitig programmiert werden. Dabei sind einige Grundeinstellungen jedoch wichtig. 
Versuchen Sie beim Einbau oder bei der jährlichen Wartung mit ihrem Heizungsmonteur die passende Einstellung für Ihre Bedürfnisse zu finden.
So lässt sich bare Münze sparen. 
Beachten Sie, dass wenn möglich immer eine Nachtabsenkung eingestellt ist. Diese fährt Nachts die Heizungs auf das eingestellte Temperaturniveau herunter und sorgt dafür das
Wärmenergie gespart wird.  
Vergessen Sie nicht die Zeitumstellung der Heizung. Ansonsten heizt diese eine Stunde zu früh oder eine Stunde zu spät, je nachdem ob Sommer- oder Winterzeit ist. 
Sollten Sie keine Warmwasserbereitung über die Heizungsanlage haben, so stellen Sie diese im Sommer komplett aus oder fahren Sie das Temperaturniveau sehr weit herunter. 
Bei sommerlichen Außentemperaturen ist keine Heizungswärme notwendig. 

Im Schlafzimmer reichen 18°C aus

Richtiges Heizen sollte jeder beachten, egal ob er ein neues Heizsystem oder ein altes Heizsystem hat. Dabei gelten für die unterschiedlichen Räume im Haus unterschiedliche Temperaturen. Da diese aber nur Empfehlungen sind und nicht bindend ist jeder für sich selbst verantwortlich. Jedoch sollte bedacht werden, dass die Empfehlungen auch den Wohlfühltemperaturen für die einzelnen Räume entsprechen. Abweichungen von diesen nach oben bedeuten, dass man ca. 6% mehr Energie braucht, wenn man die Temperatur um 1°C erhöht.

Folgende Temperaturen sind für folgende Räumlichkeiten empfohlen:

Kinderzimmer 20°C

Wohnzimmer 20-22°C

Schlafzimmer 15-18°C

Küche         16-18°C

Bad                 23°C

Flur/Diele         15°C

Luft im Heizkörper führt zu Verlusten

Heizkörper in jedem Raum sollten regelmäßig entlüftet werden. Luft im System sorgt für eine schlechte Wärmeverteilung und erhöht somit den Verbrauch, da mehr Wärme bereit gestellt werden muss. Meist lässt sich ein Heizkörper über ein kleiner Ablassventil an der Seite mit einen kleinen Schlüssel entlüften. Dabei solange die Luft herauslassen bis ein wenig Wasser herauskommt. Dann das Ventil wieder schließen. 

Heizkörper niemals zustellen

Die Luft, die um den Heizkörper herumströmt sollte zirkulieren können. Dafür sollte 
ein Heizkörper niemals zugestellt werden. Dies gilt vor allem für Möbel wie Sofas, Schränke oder Schreibttische. Diese blockieren die richtige Zirkulation der Luft. Dies sorgt dafür, dass sich der Raum nicht schnell genug aufheizt und mehr Energie aufgewandt werden muss, um diesen aufzuheizen. Das erhöht wiederum den Verbrauch. 
Am besten sollten große Möbel mindestens 30 Zentimeter Abstand zum Heizkörper haben. Schränke sollten nie vor einen Heizkörper gestellt werden. 

Fenster weit öffnen statt kipp

Statt die Fenster lange Zeit auf Kipp zu stellen ist es sinnvolle kurz Stoß zu Lüften.
Dies sorgt für einen besseren Luftaustausch. Dabei sollte man jedoch die Heizkörper zudrehen, um unnötiges aufheizen zu vermeiden. 
Dies sollte mehrmals am Tag durchgeführt werden. 
Maximal sollten die Fenster jedoch 15 Minuten offen stehen um ein starkes Auskühlen der Räume zu vermeiden.  

Baden, Duschen und Hände waschen

Wer den richtigen Umgang mit seinem Warmwasserverbrauch pflegt, der kann 
Energie sparen. 
Wer duscht statt badet verbraucht weniger Wasser. Diese muss dann nicht erhitzt werden. Beim durchschnittlichen Duschen verbrauchen wir ca. 30 Liter. Beim Baden etwa 80 bis hin zu 160 Liter (je nach Badewannengröße). Zusätzlich lässt sich durch einen Sparduschkopf noch mehr sparen. Bei diesen wird einfach Luft hinzugegeben, was den Wasserverbrauch reduziert. Der Wascheffekt bleibt aber der gleiche. 
Zudem kann man auch die Duschzeit reduzieren. 5 bis maximal 10 Minuten reichen vollkommen aus. 

Auch kann man den Warmwasserverbrauch durch Ausstellen der Dusche beim Einseifen reduzieren.
Dasselbe gilt auch für das Einseifen beim Händewaschen, beim Rasieren und beim Zähne putzen. Auch hier muss das Wasser nicht den ganzen Vorgang über laufen.

Auch beim Hände waschen an sich braucht man kein Warmwasser. Die Krankheitserreger, die man abwaschen kann reagieren erst bei wesentlichen Temperaturen und werden erst ab ca. 60°C vollständig zerstört, teilweise noch höher. Bei diesen Temeperaturen kann jedoch keiner seine Hände waschen. Deswegen reicht kalt die Hände zu waschen. 
 

Energiebericht der kommunalen Gebäude

Der Energiebericht der kommunalen Gebäude stellt die Verbräuche im Bereich Strom, Wasser und Wärme dar.
Im Bericht werden zur Einordnung des energetischen Sanierungsstands Vergleichswerte einer VDI-Richtlinie herangezogen. 
Diese Auswertung ermöglicht dann eine sinnvollen Maßnahmenplanung zur Reduzierung des Verbrauchs der unterschiedlichen kommunalen Gebäude.

Der Energiebericht wird jedes Jahr fortgeschrieben und ergänzt. 
Durch die Fortschreibung wird ein Nachweis für die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen gewährleistet. 
Bei Problemem oder Fehlern kann zeitnah eingegriffen werden und die Datenführung und Datensammlung verbessert werden.  



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